Vor einem halben Jahr bin ich zurück aufs Land gezogen. Ein kleiner Ort mit nicht einmal 1.500 Einwohnern, umzingelt von Feldern, Wiesen und Tierställen. Ich liebe es! Der traum eines jeden Naturfotografen! Ich bin verliebt in meine neue Heimat. Kein turbulentes Großstadtleben und kein Ballungszentrum mehr. Die Natur ist mein Nachbar und es gibt keinen schöneren Nachbarn. Nach 6 Monaten ist die Artenvielfalt des Ländlichen nicht mehr aufregend, sondern Alltag. Der Graureiher, an dem ich auf dem Weg zur Arbeit vorbeifahre, hat mittlerweile einen Namen, die Weiten der Felder verblassen zum Horizont und die Rufe der Greifvögel am Himmel verhallen. Aber nur weil es mittlerweile Alltag ist, heißt es nicht, dass ich es noch immer faszinierend finde und tagtäglich zelebriere. Ich freue mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich an Graureiher Charlie vorbeifahre und die Rufe der Raubvögel lassen auch zum 5. Mal in der Woche mein Herz höherschlagen. Es ist normal, dass ich nicht nur an Charlie vorbeifahre, sondern auch an den Mäusebussarden, die im Morgendunst die Felder bewachen. Viele Städter können sich das wahrscheinlich gar nicht vorstellen. Da sitzt ein Raubvogel im Feld und ich fahre ganz entspannt mit meinem Fahrrad daran vorbei. Um meinen Alltag so richtig zu zelebrieren, habe ich diese Woche Sonntag meine Kamera* eingepackt und die Natur vor der Haustür genossen.






Gefällt dir der Beitrag?
Dann unterstütze mich und meine Arbeit doch gerne in Form einer Kaffeespende. Ich würde mich wahnsinnig über deine Unterstützung freuen 🙂 Einfach hier klicken!
5,00 €
Die Bilder entstanden im Januar 2025
Bei den mit * gekennzeichneten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Wenn Ihr über diesen Link das Produkt kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Für euch entstehen keine zusätzlichen Kosten. Eine einfache Methode, um mich und meine Arbeit finanziell zu unterstützen. Danke 🙂




Hinterlasse eine Antwort zu muellerkarsten Antwort abbrechen